Reparaturanleitungen Flipperautomaten Gottlieb System 1 Steuerplatine
Bundesweiter Reparatur Service Flipper-Automaten




GOTTLIEB, 1978-1980

Diese elektronischen GOTTLIEB-Flipper sind mit einem exklusiven Mikroprozessorsystem ausgestattet, welches eine schnelle Reparatur am Aufstellplatz ermöglicht.



 
 

Diese wird in der Regel durch den Austausch von Platinen erfolgen, sofern es sich nicht um Fehler im Kabel- bzw. Steckersystem oder an der Spielfläche handelt. Der Anwender dieser Reparaturunterlage wird sich weniger mit der Reparatur des Flippers als vielmehr mit der Instandsetzung von Platinen zu befassen haben.

Zu diesem Zweck ist das Wissen um die Funktion der einzelnen Platinen wesentlich und wird Ihnen bei der Reparatur von Nutzen.

Nachfolgend sind die einzelnen Platinen in ihrer Wirkungsweise beschrieben. Schaltunterlagen und Fehlersuchhilfen stehen außerdem zur Verfügung.

Der elektronische GOTTLIEB-Flipper ist eine Kombination aus einem konventionellen elektromechanischen Gerät mit einer elektronischen Steuerung, die auf einem Mikroprozessorsystem beruht. Dieses System wurde in Zusammenarbeit mit Rockwell International unter Verwendung des Systems PPS-4 / 2 realisiert.

Alle Funktionen und die steuernden Signale entstehen auf einer einzelnen Platine, der Steuerplatine A1. Die Steuerplatine produziert Signale, die an die Treiberplatine A3 und an die Anzeige-Einheiten A4 und A5 weitergeleitet werden. Die Spannungsversorgung erfolgt aus der Spannungsversorgungsplatine A2.

Die Spielflächen- und Kassentürsignale an die Steuereinheit entstammen einer Kontakt-Matrix. Die Steuerplatine verarbeitet diese Signale und liefert ihrerseits Informationen und Impulse an die Displays (Anzeige-Einheiten) und über die Treiberplatine wieder an die Spielfläche.
Die Spannungsversorgungsplatine befindet sich im Aufsatz und ist auf einen Blechwinkel montiert, der als Halterung und Kühlfläche ausgebildet ist.

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